IT-MÜCKE

Ein Projekt - Phase 3: Teil 3

20.12.2010

In der Übersicht finden Sie alle Beiträge zu diesem Projekt.

Hier folgt nun Teil 3 des mehrteiligen Berichts über ein aktuelles Projekt. Den vorherigen Teil findet man hier oder unter dem Stichwort „Bericht“ unter den Kategorien auf der rechten Seite.

Zuletzt hatte ich von der Erstellung einer Checkliste geschrieben, mit deren Hilfe ich mich durch die komplexe Aufgabe dieses Projekts durcharbeiten werde.

Inzwischen habe ich mit dem Test von CloneZilla (siehe Teil 1) begonnen. Diese Lösung wäre mir lieber, als das speziellere UCK zu benutzen. Ich habe ein Testsystem aufgesetzt und mittels CloneZilla die gesamte Festplatte des System geklont. Aus diesem Klon habe ich ein Recovery-Image erstellt. Im nächten Schritt muss ich dieses Recovery-Image mittels Preseeds für die automatische Installation vorbereiten - oder auch nicht. Das muss ich erst prüfen. Das dürfte für heute ein Teil meiner Aufgaben sein.

Letzte Woche hatte ich noch ein längeres Gespräch mit dem Kunden. Mir war es wichtig, dass wir die Anwenderinnen der alten und bald der neuen Systeme umfassend informieren. Natürlich hatte das auch schon der Kunde gemacht, aber mir liegen hier mehrere Punkte sehr am Herzen, so dass ich nun ein Rundschreiben aufgesetzt habe. Nach der Endkontrolle sende ich es an den Kunden, der es intern verteilt. Eine persönliche Projektvorstellung wäre mir lieber gewesen, da hätte ich gleich auf Fragen oder Bedenken der Anwenderinnen reagieren können. Aber ein solches Treffen war zeitlich und wirtschaftlichen nicht so einfach zu realisieren. Daher das Rundschreiben. Im Anschluss an das Schreiben folgen ein paar Fragen, die die Nutzerinnen ausfüllen können. Es dreht sich um Wünsche an die neuen Systeme, um Probleme der alten Systeme und um die Dinge, die eigentlich bisher schon zufriedenstellend funktionieren.

Diese Woche steht ein kleinerer Testlauf an: zusammen mit dem Kunden und einer seiner Mitarbeiterinnen werden wir mit dem neuen System arbeiten. Ich möchte durch die oben genannten Fragen an die Mitarbeiterinnen und durch diese kleine Gruppenarbeit möglichst viele qualifizierte Hinweise dazu erhalten, was die Benutzerinnen erwarten, womit sie Probleme haben und wie ich dafür sorgen kann, dass nicht nur aus administrativer Sicht Vorteile entstehen, sondern auch aus Sicht der Anwenderinnen.

Wie bereits erwähnt: mein Ziel ist es, die Hard- und Software für die Anwender zu optimieren - nicht die Anwender für die Hard- und Software.


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